Geschichte und Hintergründe |
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| 2026 | Schäfflertanz am
Bürgerringshop 24.
Januar Auftritt
der Geisenfelder Kindergarde am Bürgerringshop 24.
Januar Auftritt
der GfG-Garde am Bürgerringshop 10. Januar |
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| 2025 | Waldweihnacht
in Ainau Landtagsabgeordneter
Johannes Becher besucht Bürgerring in Geisenfeld Teilnahme
am Volksfestauszug Bürgerring-Helfer
im Tierpark Hellabrunn Im
Bürgerring
wird`s übersichtlicher Helferfest
mit Mahl und Musik Wachstation
der Wasserwacht offiziell in Betrieb genommen Hauptversammlung: Bericht Mit Handschuh
und Hohlspaten zum Klimawald Helfer-Essen:
Bürgerring kauft Wärmeboxen Der
Bürgering
beim Rosenmontagsumzug "Besteuerung des Ehrenamtes" Auftritt
der Kindergarde am Bürgerringshop 8. Februar 2025 Auftritt
der GfG-Garde am Bürgerringshop 11. Januar 2025 |
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| 2024 | Waldweihnacht
in Ainau Herzensangelegenheit
Defibrillator: Austausch der Geräte mit Schulung Der Bürgerring
nimmt am Volksfestausmarsch teil Bürgerring
gewinnt Preis: „Lust
an Zukunft" Fahrt
nach Berlin auf Einladung von Herrn Mehltretter Sommerfest
im Khanngarten Hauptversammlung: Bericht Vom Bürgerring
gespendete Fahrrad-Rikscha ans Seniorenheim übergeben Auftritt
der Kindergarde am Bürgerringshop 3. Februar 2024 Auftritt
der GfG-Garde am Bürgerringshop 13. Januar 2024 |
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| 2023 | Waldweihnacht
in Ainau Hauptversammlung: Bericht Ausflug
nach Freising SPD-Politiker
beim Bürgerring Der
Bürgerring
nimmt am Volksfestauszug teil Mountain
Beats in Rottenegg Der
Bürgerring
feiert das 25-jährige Jubiläum Ehrung
von Mitgliedern des Bürgerring für ehrenamtliches Engagement
durch den Landfkreis Besuch
des Bayrischen Landtags Geisenfelder
Vereine können sich ab sofort kostenlos ein vom Bürgerring
finanziertes Spielemobil ausleihen Auftritt
der Kindergarde am Bürgerringshop 28. Januar 2023 Auftritt
der GfG-Garde am Bürgerringshop 14. Januar 2023 |
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| 2022 | Waldweihnacht
mit
Sängerverein und
Jugendkapelle Bürgerring
erhält Besuch vom Vorstand der Deutscher Ehrenamtsstiftung: Hauptversammlung: Bericht Ausflug
zur Zugspitze 1.August
2022 Sommerfest
des Bürgerring 10.Juli 2022 im Khanngarten. |
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| 2021 | Besuch
von Innen- und Heimatminister Seehofer. Oktober 2021 Hauptversammlung: Bericht Sommerfest
des Bürgerring 18.Juli 2021 im Khanngarten. Die Deutsche
Stiftung für Engagement und Ehrenamt berichtet über
den Bürgerring. |
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| 2020 | Kindergarde |
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| 2019 | Waldweihnacht Ausflug
Bürgerring Maibaum
Bürgerring Hauptversammlung: Bericht Vorführung
Drehleiter |
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| 2018 | Hauptversammlung: Bericht - - Abschied langjähriger Ausschussmitglieder: Danke Ausflug nach Berlin in den Bundestag: Bericht 20 Jähriges Jubiläum: Bericht Geisenfelder Zeitung - - Bericht hallertau.info Preis für den Bürgerring: Bericht |
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| 2017 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2016 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2015 | "Betriebsausflug" zum Bayrischen Landtag: Bericht Neueröffnung
des Kaufhauses in
der ehemaligen Norma in der Augsburger Straße Hauptversammlung: Bericht |
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| 2014 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2013 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2012 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2011 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2010 | Neueröffnung des Shops im ehemaligen Hortgebäude im Ilmgrund Hauptversammlung: Bericht |
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| 2009 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2008 | 10-jähriges
Bestehen des Vereines Hauptversammlung: Bericht |
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| 2007 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2006 | Hauptversammlung: Bericht |
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| 2005 | Neueröffnung des Shops in der Baywa Hauptversammlung: Bericht |
- - - - - - -Die Idee ist ebenso genial wie einfach: Man verkaufe gespendete Ware zu einem symbolischen Preis und nutze die erwirtschafteten Gelder zum Wohle der Allgemeinheit. Mit diesem Konzept gelingt es dem „Bürgerring Geisenfeld“ gleich doppelt Gutes zu tun: Jedermann erhält Kleidung und Gegenstände des täglichen Bedarfs für wenig Geld und zugleich fließt ein nicht unerheblicher Erlös „dahin wo`s in der Gemeinde nötig ist“. Mal ist die örtliche Bücherei, die neue Jugendbücher anschaffen kann, mal wir die Ortsfeuerwehr beim Kauf von Sicherheitskleidung unterstützt – immer aber sind es „Löcher“ in den Kassen örtlicher Vereine oder Institutionen, die gestopft werden. Satte 103000 Euro hat der Verein auf diese Art seit seiner Gründung investiert. Die Summe setzt sich zusammen aus Spendenaufkommen, Mitgliedsbeiträgen und dem Verkaufserlös des Shops. Eigentlich hatte Maria Stark, die Gründerin des „Bürgerring“, im Rahmen der Nachbarschafthilfe zunächst an den Aufbau einer Kleiderstube gedacht. Der Blick in die Nachbargemeinden, wo bereits derartige Angebote bestanden, zeigte jedoch schnell zwei wesentliche Nachteile dieser Art der Hilfe: Viele Menschen, die eine Unterstützung dringend nötig hätten, empfinden die Gaben hier als Almosen und sind zu stolz, sie anzunehmen. Einige geschäftstüchtige Zeitgenossen hingegen wittern ihre Chance – sie nehmen das Geschenkte an, um es gewinnbringend weiter zu „verschachern“. Einkauf statt AlmosenempfangNach einiger Überlegung kam Maria Stark die rettende Idee: Mit einer Mark (respektive einem Euro) für einen ordentlichen Anzug ist keiner finanziell überfordert, zugleich kann der Käufer aber das Gefühl haben „ordentlich“ für seine Ware bezahlt zu haben. Beim Bürgerring gibt es nur Kunden, keine Almosenempfänger. Zweiter Pluspunkt: Mit dem Erlös kann an einer Stelle Gutes getan werden, wo nur allzu oft Gelder fehlen: In der eigenen Gemeinde, in Schulen, öffentlichen Einrichtungen oder Vereinen. NeutralitätWichtig war Maria Stark vor allem die Wahrung der Neutralität des Bürgerringes. Deshalb wies man Angebote der Caritas, die Trägerschaft für den Verein zu übernehmen, freundlich zurück. „Es sollte sich jeder mit der Sache identifizieren können, ganz gleich welcher Kirche oder welchem Glauben er angehört“, so die Gründerin. Ein Verein entstehtMit der Hilfe von Manfred Rach, der sich von Anfang an ebenfalls stark engagiert hatte, war bald eine Satzung formuliert und am 9. Juli 1998 konnte der Verein offiziell seine Arbeit beginnen. Von der Idee begeistert, stellte der damalige Bürgermeister Max Steinberger spontan die ehemaligen Räumlichkeiten der Isar-Amperwerke an der Gadener Straße zur Verfügung. Drei Jahre lang verkaufen die ehrenamtlichen „Bürgerringler-innen“ in der umfunktionierten Garage Kleidung, Haushaltsgegenstände, Bücher und Waren des täglichen Bedarfs, bis ihnen die Kündigung ins Haus flatterte – das genutzte Gebäude wurde anderweitig gebraucht (Es beherbergt mittlerweile die Therapieräume des Kindergartens Bunte Welt). Ein Dreivierteljahr lang sucht der Verein nach eienr neuen Bleibe und findet diese schließlich im ehemaligen Lagerhaus der BayWA an der Münchner Straße. Der neue Standort erweist sich als ideale Lösung, liegen die neuen Verkaufsräume doch zentral und gut zugänglich direkt an der Münchner Straße. Man verbucht eine derartige Umsatzsteigerung, dass die Verluste durch die neunmonatige „Zwangspause“ schnell wieder wett gemacht sind. Die Idee macht SchuleInzwischen macht die in Geisenfeld geborene Idee übrigens Schule. Der Bayrische Rundfunk präsentierte sie bereits im Jahr 2000 und seitdem gehen immer wieder Anfragen von interessierten Nachahmern bei Frau Stark ein, wie man einen „Bürgerring“ andernorts aufziehen könne. In Geisenfeld selber hat es sich herumgesprochen, dass man beim Bürgerring zum Teil neuwertige Ware zum Spottpreis erwerben kann und so zählen längst nicht mehr nur Bedürftige zum breiten Kundenkreis. Gerade an Fasching kann hier jeder günstig zum richtigen Outfit kommen und so mancher Teenie hat mittlerweile begriffen, dass man mit etwas Glück die gesuchte Markenware hier „taschengeldschonend“ ergattern kann. Sicher sind die Kleidungsstücke „second hand“, aber das steht ja nicht auf dem Label. Eine Idee bestätigt sichSeit seiner Gründung hat der Geisenfelder Bürgerring hauptsächlich durch seinen Shop-Verkauf rund 130000 Euro erwirtschaftet und aus diesem Topf etwa 93000 Euro an Spenden für gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Bereich der Großgemeinde Geisenfeld vergeben. Allein im Jahr 2007 konnten rund 17000 Euro an Vereine, Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen vergeben werden, die sich damit ansonsten unerfüllbare Wünsche leisten konnten. |
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