Um 6:00 Uhr morgens
ging es los. Am Geisenfelder Busbahnhof starteten 40 Personen,
gut gelaunte Bürgerringmitglieder und Angehörige zum
Ausflug zur Zugspitze. Wie heißt es doch: "Jeder Bayer
muss einmal im Leben auf die Zugspitze".
Um 8:15 Uhr startete
die Auffahrt mit der Zahnradbahn zur Zugspitze zum Haus Schneeferner
Plateau. Die Bahn schafft dabei an der steilsten
Stelle eine Steigung von etwa 25%.
Oben angekommen war
der Satz an der Kapelle Maria Heimsuchung „dem
Himmel nah“ Wirklichkeit. Jedoch war der Klimawandel deutlich
zu sehen, denn von dem einst mächtigen Schneefernergletscher
ist nur noch ein „kümmerlicher Rest“ übrig.
Anschließend ging die Fahrt mit der Gondel zum Zugspitzhaus,
in dem das Mittagsessen auf den reservierten Plätzen eingenommen
wurde.
Das Wetter war morgens zwar schon gut, aber der Gipfel war
oft in Wolken gehüllt. Gegen Mittag klarte es jedoch
auf und so konnte man herrliche Ausblicke auf die gewaltigen
Berge und ins
Tal mit dem Eibsee genießen. Einige der Teilnehmer wagten
sich auch auf den Weg zum Gipfelkreuz.

Die Abfahrt
erfolgte mit der neuen Bahn, mit nur einer Stütze, eine
gewagte Konstruktion und eine herrliche Aussicht. Nach einem kurzem
Fußbad im Eibsee führte die Heimreise über den
Walchen- und den Kochelsee. Vielen Dank dem Busfahrer der diesen
kleinen Umweg machte, so konnten wir uns noch hier von unserer
schönen bayrischen Heimat überzeugen.
Gegen 18:00 Uhr endete der rundum gelungene Ausflug.
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